Britney Spears bekommt am 23. Juni ihren Tag vor Gericht, um über den Zustand ihres Konservatoriums zu sprechen und wen sie am liebsten beaufsichtigen würde. (Spoiler-Alarm: Es ist nicht ihr Vater Jamie Spears, der ihren Nachlass seit 2008 kontrolliert.) Aber sie will auch nicht aus ihrem Konservatorium raus und fühlt sich nicht dadurch erstickt TMZ.

Am 10. Juni tauchte im Fall von Britneys Konservatorium ein neues Mysterium auf. Jemand reichte beim Gericht ein Dokument ein, um das langjährige Konservatorium zu entlassen. Nicht einmal ihr Anwalt weiß, wer die Petition eingereicht hat, laut Yahoo! Nachrichten. Der Antrag wurde abgelehnt, weil derjenige, der ihn eingereicht hatte, die Anmeldegebühr von 90 US-Dollar nicht bezahlt hatte. Um eine Petition zur Beendigung von Britneys Konservatorium in Kalifornien einzureichen, müssten entweder Britney, Jodi Montgomery (ihr persönlicher Konservator), Jamie Spears und die Co-Konservatoren Bessemer Trust, ihre Mutter Lynne oder ihre Geschwister sein. Und wenn es einer dieser Leute wäre, würden Britneys Anwälte nicht im Dunkeln tappen, wer sie eingereicht hat.

Während Britneys Fans sehnsüchtig darauf warten, sie vor Gericht zu sehen, haben wir noch mehr unbeschwerte Britney-Sachen zu besprechen – zum Beispiel, wie sie sich über ihren Film „Crossroads“ von 2002 gefühlt hat.

Britney Spears hat eine sehr starke Meinung zu „Crossroads“

Britney Spears spielte 2002 in dem Film „Crossroads“, in dem auch Zoe Saldana, Taryn Manning, Anson Mount, Kim Cattrall und Dan Aykroyd zu sehen waren. Der Film wurde von Shonda Rhimes, der Schöpferin von „Grey’s Anatomy“, geschrieben (lange bevor sie mit „Grey’s“, „Scandal“, „Bridgerton“ usw Reise dabei, sich selbst und ihre Freundschaften zu finden.

Per The Guardian war der Arbeitstitel von „Crossroads“ „Not A Girl“ – inspiriert von Britneys Hitsong „I’m Not a Girl, Not Yet a Woman“ von ihrem dritten Album „Britney“. Wie sich die Fans erinnern, erschien das Lied auch im Film.

Im Jahr 2013 fragte The Telegraph Britney nach ihrem größten Karrierebedauern – und ob einer von ihnen „Crossroads“ war. Sie rief aus: „Nein! Ich mag ‚Crossroads‘!“ bevor er scherzte, „F*** dich!“ Britney meinte das auch ernst, als sie dem Film in dem Musikvideo zu ihrem Song „I Wanna Go“ von 2011 huldigte. Das Video zeigt ein Kinozelt, das für „Crossroads 2: Cross Harder“ wirbt. Wir wären nicht dagegen, die Bande für „Crossroads 2“ wieder zusammenzubringen!

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