Er heißt Kidrock. Wo wären wir als Gesellschaft ohne die musikalischen Beiträge von Kid Rock damals gewesen? Ankunft in den späten 1990er Jahren, als Rap-Rock war boomt, Rock diente als Vorbote für die musikalische Apokalypse, die in den Jahren danach folgen sollte. Mit seinen schwungvollen Flows, politisch unkorrekten Texten und seinem kompromisslosen Auftreten setzte Rock den Standard für die Rap-Rock- und Nu-Metal-Revolution.

Umgeben von Zeitgenossen in Limp Bizkit und Korn, führte das Trio (unter anderem) einen polarisierenden Sound an, der Hip-Hop und druckvollen Heavy Metal durchdrang. Einige mögen es für kitschig gehalten haben, aber die Popularität des Genres war während seiner Blütezeit ernsthaft durch die Decke gegangen. Schauen Sie sich nur die Menge an, vor der Rock bei der Summer Sanitarium Tour im Jahr 2000 gespielt hat!

Es ist kein Geheimnis, dass Rock ein Landjunge ist, der mit konservativen Werten aufgewachsen ist. Mit Tracks wie „American Bad A**“ im Gepäck hat der Rap-Rocker auf Anhieb seine politischen Neigungen deutlich gemacht. Es war ein Schritt, der in den frühen 2000er Jahren sehr gut funktionierte, als der Patriotismus nach dem 11. September wild wurde, aber heute hat Rock in Ungnade gefallen mit vielen. Zum Glück für ihn scheint es ihm jedoch egal zu sein. Sein neuster Track „Don’t Tell Me How To Live“ sagt alles.

Kid Rock sagt die Kultur von „Don’t Tell Me How To Live“ ab

Kid Rock ist zurück und er ist so vulgär wie immer. „Don’t Tell Me How To Live“ ist Rocks erste Veröffentlichung seit „Sweet Southern Sugar“ aus dem Jahr 2017. Begleitet von einem Musikvideo knallt der Musiker in seinem neuesten Output die Linke, aber auch „Schneeflocken“ und „Beleidigt“ zu. Das Video beginnt damit, dass Rock Nachrichten aus dem gesamten Spektrum ansieht, wobei mehrere konservative Hundepfeifen wie negativ dargestellte Masken und eine Schlagzeile verwendet werden, die lautet „KID ROCK RACIST?“

Beginnen Sie mit einem nachdrücklichen „F*** all you h**s / Detroit till I die m**********r / Talking all that b******t / Ain’t Nobody gonna tell me how to live“ (via Genius), werden Zuschauer und Hörer sofort von der Sängerin und der vorgestellten Band Monster Truck verwöhnt (je nach Definition des Wortes). Die Vulgarität läuft weiterhin grob, während Rock jeden verbal beschimpft, der nicht mit seinen konservativen Werten übereinstimmt.

Und obwohl der Sänger selbst beleidigt ist, wurde das Lied geschrieben, um – Sie haben es erraten – die ständig Beleidigten zu kritisieren. Und welcher wahre Konservative würde die kommende Generation nicht züchtigen? „Eine Nation von P*****s ist unsere nächste Generation / Und diese Schergen und ihre Agenden / Jede Meinung hat ein Jahrtausend beleidigt“, sagt Rock. Konservativere Hundepfeifen folgen, als er die Verfassung beschwört und feststellt: „Aber dieser Änderungsantrag eins, es klingt wahr / Und wenn Sie nicht anderer Meinung sind, B***h, dann sehen Sie Nummer zwei“ – letzteres bezieht sich auf das Eine über Waffen.

Das neue Video von Kid Rock bietet viele zum Nachdenken anregende Bilder

„Don’t Tell Me How To Live“ wäre ohne ein begleitendes Musikvideo keine wahrhaft konservative Hymne. Aber lassen Sie es sich nicht verdrehen – dies ist keine „Bier, Brüste und Weißkopfseeadler“-Montage aus der Mitte der 2000er Jahre. Nein, das sind Real, roh, moderne konservative Werte in Aktion! Das Musikvideo, das die „Fake News“ (seine Worte, nicht überraschend) anprangert, ist voll von vielen Berichterstattungs- und Anti-Links-Bildern.

Während des gesamten Videos rappt und kreist Kid Rock vor einem grünen Bildschirm, auf dem verschiedene verschwommene Bilder von Nachrichtensendungen abgespielt werden – von denen einige prominente „The View“ -Moderatorin Joy Behar zeigen. Wenn Sie sich erinnern, hatte Rock eine bewegte Geschichte mit Behar und nannte sie in einer Fox News-Sendung 2018 (über Yahoo) eine „B***h“. Die Gastgeber Steve Doocy und Ainsley Earhardt entschuldigten sich für den Ausbruch ebenso wie Rock, aber der Sänger entschuldigte sich nur „für die Sprache, nicht für die Stimmung“.

Weitere Referenzen in den Medien sind Rock, der vor der amerikanischen Flagge tanzt und an einer Bar mit einem Mann hängt, der einen „Make America Kid Rock Again“ -Hut trägt. CNN- und MSNBC-Logos sind ebenfalls durchgehend abgebildet. Laut Media Bias/Fact Check haben sowohl CNN als auch MSNBC eine linke Voreingenommenheit, sehr zu Rocks Bestürzung. Passenderweise endet das Video damit, dass Rock mit einem riesigen, phallischen Mittelfinger zum Mars sprengt. „Amerika, verdammt noch mal!“

HINTERLASSEN SIE EINE ANTWORT

Please enter your comment!
Please enter your name here